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Motoschaden Ratgeber

Motorschaden – Alles was Sie wissen müssen

Der Motor bildet das Herzstück unserer Autos. Er besteht aus vielen komplexen Komponenten, welche unter extremen Belastungen perfekt zusammenarbeiten müssen. Auch bei guter Pflege kann es alters- und verschleißbedingt zu schwerwiegenden Defekten am Triebwerk kommen. Nicht immer gelingt es, einen sich anbahnenden Defekt rechtzeitig zu lokalisieren und die Entscheidung, was bei einem Motorschaden zu tun ist, fällt oft schwer. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, wie es zu schweren Schäden kommen kann und was im Falle des technischen Totalversagens zu tun ist.

Definition des Motorschadens

Vorab muss eine wichtige Frage geklärt werden: Was ist ein Motorschaden eigentlich? Allgemein spricht man von einem Motorschaden, wenn durch den Defekt einer oder mehrerer Komponenten des Motors ein zuverlässiger und leistungsstarker Betrieb nicht mehr möglich ist.

Die Schadensbilder sind hier sehr vielfältig. So kann beispielsweise ein starker Kompressionsverlust durch verschlissene Kolbenringe dafür sorgen, dass der Motor nicht mehr sauber auf allen Zylindern läuft. Eine eingelaufene Nockenwelle oder undichte Ventile im Zylinderkopf können zu einem starken Leistungsverlust führen, oder ein festgefressenes Pleuellager macht den Start des Motors unmöglich.

Viele Motorschäden lassen sich durch das Verhalten des Fahrers vermeiden. Die Wartungsarbeiten sollten immer gemäß der Herstellervorgaben durchgeführt werden und nur qualitativ hochwertige Teile zur Reparatur genutzt werden. Auch das Fahrverhalten hat einen Einfluss auf die Lebensdauer des Motors. So sollte vor Fahrten mit hoher Belastung immer darauf geachtet werden, den Motor vorsichtig auf Betriebstemperatur warmzufahren. Auch das ständige Fahren mit stark erhöhter Drehzahl sollte vermieden werden, um eine möglichst hohe Laufleistung zu erreichen.

Wie erkennt man einen Motorschaden?

Oftmals kündigen sich schwere Defekte schon im Vorfeld an. Mit Glück können bei einer frühen Fehlerbehebung schlimme Folgeschäden vermieden werden. Doch wie erkennt man einen Motorschaden und was ist ein Motorschaden – Anzeichen? Viele Schadensbilder beginnen mit einem Leistungsverlust und einem unruhigen Laufverhalten des Motors. Ebenfalls kann, beispielsweise bei einer defekten Zylinderkopfdichtung, der Verbrauch von Öl und Kühlwasser weit über das normale Maß hinausgehen. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, ob der Wagen beim Beschleunigen ein auffälliges Abgasverhalten aufweist. So deutet dichter weißer Rauch auf die Verbrennung von Kühlmittel hin, während bläuliche Abgaswolken auf Öl im Brennraum hindeuten können. Auch die Geräuschkulisse spielt bei der Fehlererkennung eine wichtige Rolle: Verschlissene Pleuellager verursachen ein klopfendes Geräusch im unteren Bereich des Motors, ein zu großes Ventilspiel verursacht dagegen ein etwas leiseres Klickern im oberen Bereich. Gelängte Steuerketten neigen wiederum zu einem Rasselgeräusch häufig direkt nach dem Start. Sollte Ihr Fahrzeug eines dieser Symptome aufweisen, sollte sofort eine Fachwerkstatt aufgesucht werden und jeder nicht unbedingt nötige Startvorgang unterlassen werden.

Was tun bei kapitalem Motorschaden?

Trotz Pflege und regelmäßigen Wartungen ist es passiert – der Motor weist einen schwerwiegenden Defekt auf. Was zu tun ist bei einem kapitalem Motorschaden hängt vor allem vom Fahrzeugwert und der Verfügbarkeit von günstigen Ersatzteilen ab. Handelt es sich um ein altes Gebrauchtfahrzeug mit hohem Kilometerstand, lohnt sich die Reparatur aus finanzieller Sicht häufig nicht.

In diesem Fall kann es helfen, nach gewerblichen Händlern zu suchen, welche gezielt beschädigte Fahrzeuge ankaufen. Handelt es sich jedoch um ein relativ neues Fahrzeug oder einen Oldtimer mit hohen emotionalen Werten, ist es je nach Schadensbild oft günstiger, einen funktionsfähigen Gebrauchtmotor einbauen zu lassen, anstatt den defekten Motor überarbeiten zu lassen.

Motorschäden bei modernen Fahrzeugen

Durch das sogenannte “Downsizing” müssen immer kleinere Motoren mit möglichst leichten Bauteilen immer größere Leistungen abgeben. Waren früher Leistungsdaten von 170 PS für einen 6-Zylinder Motor mit 2,5 Litern Hubraum üblich, wird dieselbe Kraft heute von einem aufgeladenen 3-Zylinder mit gerade einmal 1,0 Litern Hubraum erzeugt. Für die einzelnen Bauteile des Motors bedeutet dies eine deutlich höhere Belastung und die Gefahr von kritischen Defekten bei hohen Kilometerständen steigt. Galten Steuerketten ursprünglich als “Wartungsfrei für ein ganzes Auto-leben”, so sind sie heute aufgrund der unterdimensionierten Konstruktion aus Gewichtsgründen häufig schon nach 100.000 Kilometern Laufleistung defekt. Somit haben auch viele Hersteller, welche den Hauptanteil der Fahrzeuge unseres täglichen Straßenbildes produzieren, so ihre Problembereiche:

VW Motoren Probleme

Fahrzeuge des VW-Konzerns gelten im Allgemeinen als sehr robust. Gerade der 1.9 Liter Diesel mit der Kennnummer ANC ist als eines der zuverlässigsten Aggregate überhaupt bekannt. Trotzdem kommt es bei einigen VW Motoren zu Problemen. Betroffen sind hier vor allem die TFSI Benziner. Durch einen Herstellungsfehler kann es ja nach Baujahr zu einem vorzeitigen Verschleiß der Steuerkette kommen. Auch ein stark erhöhter Ölverbrauch von mehr als einem Liter auf 1000 Kilometern durch fehlerhafte Toleranzen bei den Kolbenringen sind bei Motoren dieser Baureihe keine Seltenheit. Aber auch die Diesel haben zu kämpfen: Im Zuge der durch den allseits bekannten “Dieselskandals” notwendigen Softwareaktualisierung kommt es bei betroffenen Modellen gehäuft zu Ausfällen des Abgasrückführungsventils. Ebenfalls berichten viele Fahrer über Probleme mit dem Dieselpartikelfilter, dieser setzt sich nach dem Update überdurchschnittlich schnell zu.

Audi Motoren Probleme

Da Audi und VW zu einer Konzerngruppe gehören, werden viele Motoren Modellreihenübergreifend verwendet. Somit führen die Schwachstellen der Steuerkette und Kolbenringe der TFSI-Modelle auch bei Audi Motoren zu Problemen. Besonders erwähnenswert ist hier jedoch auch der 3.0 TDI. Der turbogeladene V6 ist im A4, A5, A6, A7 und der Q-Baureihe zu finden. Bei dieser Motorvariante kann es zu Defekten im Bereich der Nockenwellen kommen, welche sich durch eine klappernde Geräuschentwicklung an der betroffenen Zylinderbank ankündigen. Das Ärgerliche ist, dass dieser Motor über zwei Zylinderbänke mit je zwei Nockenwellen verfügt, im schlimmsten Fall müssen alle vier Wellen für insgesamt 3500€-5000€ ausgetauscht werden. Betroffen sind vor allem Fahrzeuge der Baujahre 2014 bis 2017.

Ford Motoren Probleme

Gerade im Bereich der Nutzfahrzeuge und Wohnmobile ist zuverlässige Langlebigkeit ein wichtiger Faktor. Umso ärgerlicher ist es, dass ausgerechnet der in diesem Bereich eingesetzte 2.2L TDCI Motor als sehr anfällig gilt. Durch fehlerhafte Dieselinjektoren kann es passieren, dass gerissene Kolben den Motor komplett zerstören. Aber auch die “kleinen” des Herstellers sind vor Defekten nicht sicher. 2012 brachte Ford mit dem 1.0 EcoBoost einen Motor für fast die gesamte Modellpalette auf den Markt. Dadurch, dass bei dem Dreizylinder aus sehr wenig Hubraum verhältnismäßig viel Leistung erzielt wird, ist der Motor hohen thermischen Belastungen ausgesetzt. Gelegentlich kommt es hierdurch zu gerissenen Zylinderköpfen, dann hilft nur noch ein kompletter Austausch des Kopfes. Auch mit dem Zahnriemen haben diese Ford Motoren Probleme. Da er in Öl schwimmt, müssen Wartungsintervalle und Ölspezifikationen penibel eingehalten werden, andernfalls droht ein Totalschaden des Motors durch einen gerissenen Zahnriemen.

Mercedes Motoren Probleme

Beweisen zahlreiche Taxen und LKW mit extrem hohen Kilometerleistungen die grundsätzliche Haltbarkeit von Mercedes Motoren gibt es auch hier Baureihen, bei denen man genauer hinschauen sollte. So leiden beispielsweise einige Vierzylinder Benzinmotoren unter undichten Nockenwellensensoren. Durch die Verkabelung kann das Öl bis zu dem Motorsteuergerät gelangen und dort schwere Folgeschäden verursachen. Gelängte Steuerketten sind bei Motoren der Baureihe M271 ebenfalls überdurchschnittlich oft zu beobachten. Eine besondere Auffälligkeit bieten auch die von 2004 bis 2006 gebauten Sechs- und Achtzylindermotoren. Das Zahnrad der Ausgleichswelle im Steuerkettentrieb sorgt bei diesen Mercedes Motoren für Probleme. Das Zahnrad befindet sich in der Mitte des V-förmigen Motors und hat die Aufgabe, die Steuerkette umzulenken. Durch einen Materialfehler kann es zu starken Abnutzungserscheinungen des Zahnrades kommen, was durch eine überspringende Steuerkette zu einem kapitalen Motorschaden führen kann.

BMW Motoren Probleme

BMW Motoren galten einst als Meilensteine der Luftfahrt. Getreu dieser Abstammung sind auch die meisten in Autos verbauten Triebwerke grundsolide. Allerdings wechselte BMW innerhalb der 90er-Jahre von robust ausgeführten Duplex-Steuerketten (doppelt ausgeführt) auf die seitdem bei fast allen Herstellern standardmäßig verwendete Simplex-Bauweise (einfach ausgeführt). Somit haben auch moderne BMW Motoren Probleme im Bereich der Steuerkette. Bei den aktuellen Motoren der N-Generation kommt hinzu, dass die Steuerkette an der Rückseite des Motors verläuft. Für eine Reparatur steht also ein kompletter Ausbau von Motor und Getriebe an. Hochleistungsaggregate der BMW M-Modelle haben zusätzlich durch die hohe Maximaldrehzahl und die engen Konstruktionstoleranzen mit erhöhtem Verschleiß der Pleuellager zu kämpfen. Modelle der frühen 2000er-Jahre neigen außerdem dazu, Probleme mit der sogenannten Vanos-Einheit zu entwickeln. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung zur variablen Nockenwellensteuerung. Durch die Verstell-Einrichtung werden die Nockenwellen drehzahlabhängig so verstellt, dass ein möglichst effizienter Leistungsverlauf entsteht. Mit der Zeit werden die inneren Dichtringe der Vanos porös, ein klackerndes Geräusch und Leistungseinbußen sind dann das Ergebnis.

Wer kauft ein Auto mit Motorschaden?

Das verkaufen eines Autos mit Motorschaden ist für Privatkäufer vielmehr unbedeutend. Ausnahmen sind private Hobby Bastler, doch die sind relativ selten. Gelegenheiten zum Verkauf gibt es so gut wie alleinig im gewerblichen Bereich. Meist interessieren sich für jene Pkw Käufer, die einen Motorschaden selber reparieren können oder eine Werkstatt haben. Wie zum Beispiel www.motorschaden-ankauf.de

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